Jul 11, 2024
Was zählt ist, was Du kontrollieren kannst.
Märkte, Wirtschaft, Fonds-Performance – die
Geldanlage ist voller Verlockungen, denen viele Menschen ihre
Aufmerksamkeit widmen.
Das wirklich Wichtige gerät dabei schnell außer Acht:
bewährte Grundsätze einer erfolgreichen Geldanlage.
Diese Grundsätze beruhen auf einer einfachen
Idee:
Du erhöhst Deine Erfolgschancen, wenn du dich auf die Faktoren
konzentrierst, die Du kontrollieren kannst
Viel Spaß beim Hören,
Dein
Matthias Krapp
(Transkript
dieser Folge weiter unten)
TRANSKRIPT dieser Folge
(autom. generiert):
Ja hallo herzlich willkommen hier ist wieder der Matthias und
natürlich wieder eine neue Folge Wissenschaft Geld. Ja und heute am
Freitag möchte ich mal wieder so ein bisschen auf ja absolute
Basics zurückkommen um dir nochmal ganz bewusst zu machen worauf es
am Ende wirklich ankommt damit du und deine Finanzen eine
erfolgreiche Zukunft vor DHs,
was jetzt das Thema finanzielle Zukunft anbelangt. Aber häufig
hängt ja dann das ganze Leben auch immer und leider. Man kann
sehen, wie man will,
immer irgendwie auch mit Geld zusammen. Weil Geld ist nun mal der
Kreislauf und das Schmierstoff für alles. Und wenn es einem
finanziellen nicht gut geht, dann kann man vielleicht einige andere
Sachen, wo es ein schlecht geht, mit Geld oder mit Geld
bezahlen,
dann nicht angehen, weil dann die finanziellen Mittel dafür fehlen,
wo man vielleicht Hilfe braucht, die man leider vielleicht nur mit
Geld bezahlen kann oder die Leistungen und im Gegenwert dafür Geld
bekommen,
weil das klassische Tausgeschäft, wie wir es früher kennengelernt
haben, gibt es ja nicht mehr. Ja, deswegen möchte ich dich einfach
nochmal ganz gerne an die vier einfachen Anlageprinzipien erinnern
oder motivieren,
dich immer wieder daran zu erinnern, was wirklich zählt und was
wirklich zählt ist das, was du als Anleger kontrollieren kannst,
weil wir wissen ja, dass die Märkte, die Wirtschaft,
auch die Performance von Fonds immer voller Verlockung stecken und
die meisten sich immer, sag mal, um diese Sachen kümmern und ihre
Aufmerksamkeit in diese Richtung lenken,
aber dabei das wirklich wichtige, ganz schnell außer Acht lassen,
nämlich das, was ich letztendlich wirklich grundsätzlich bewährt
hat und was ich bewährt hat,
dafür gibt es auch keine Diskussion, was ja viele, sagen wir mal,
Crashprofeten oder Weltverbesser oder Untergangsprofeten immer
wieder hinsetzen, dass die Welt sich ändert und deswegen alles
anders wird und man sich anders aufstellen muss,
aber diese Grundsätze beruhen eigentlich auf eine ganz einfachen
Idee. Sie erhöhen am Ende seine Erfolgschancen, wenn du dich auf
diese Faktoren konzentrierst,
die du wirklich auch kontrollieren kannst. Und ich möchte das heute
mal versuchen, einfach nur mal in vier Aspekte zusammenzufassen,
was kannst du kontrollieren bzw. worauf kannst du dich
fokussieren.
Das ist A, Ziele B, die Balance C kosten und die Disziplin. Das
heißt, Ziele einfach klare und realistische Ziele setzen,
denn man sollte sich immer messbare und realistische Ziele setzen
und einen Plan entwickeln, um diese Ziele zu erreichen. Damit
scheitern die Meister schon, weil sie sich keine Ziele setzen,
sondern einfach planlos, ich sage mal, umherirren oder sich treiben
lassen von Ideen, von Anregungen, von Inspiration, aber dann kein
Ziel vor Augen haben.
Der Weg ist ja das Ziel, den Spruch kennt ihr alle. Das zweite ist
halt eben das Thema Balance. Das heißt, das Anlagevermögen halt
eben gut ausbalanciert, breitgestreut aufzustellen und
breitgestreut muss dann auf die Anlageziel auch abgestimmt und
immer wieder mal angepasst werden.
Ich gehe auf diese vier Aspekte gleich natürlich mal ein bisschen
näher ein und breite Streuung heißt sowohl über Märkte, über
Region, Branchen hinweg zu streuen, um unnötige Risiken
letztendlich zu vermeiden und dann halt eben die Streuung auch
untereinander immer wieder anzupassen.
Ja, der dritte Punkt ist Kosten, weil über die Märkte haben wir
keine aber die Kosten, die können wir kontrollieren und auch
bestenfalls reduzieren und letztendlich ist jedes halbe Prozent
oder ein Prozent oder zwei oder drei Prozent an Kosten,
die ich reduzieren kann, erhöht auf der anderen Seite meine
Rendite. Das ist eine ganz einfache Mathematik und die ist auch
nicht zu diskutieren. Ich weiß aber, dass einige sagen,
ja was gutes kostet und Qualität hat seinen Preis und da bekommt
man für eine vermeintlich gute Qualität letztendlich höhere Kosten
verpasst, aber diese höhere Qualität,
sprich beste Performance, tritt dann in den wenigsten Fällen ein,
weil ich muss ja um die Langfußsigarendite am Kapital, am
Aktienmarkt vom Beispielsweise durchschnittlich einmal 9%.
Ich kann sie mir einkaufen, indem ich einen finde, der 12%, der
wirtschaftet, aber dafür 3 % nimmt, da bleiben auch nur 9 über oder
ich schaffe es, jemand zu finden, der vielleicht nur 1 % dafür oder
1 ,5 % nimmt,
der muss nur 10 ,5 % der Wirtschaft um auf die gleichen 9 zu
kommen. Weil die Renditen sind nun mal für alle gleich und
prognosen und Timing funktioniert ja ohnehin nicht.
Deswegen ist eine kosteneffiziente Anlagelösung immer sehr, sehr
wichtig. Der vierte Punkt, den ich heute noch mal kurz ansprechen
will, ist das Thema Disziplin. Das heißt,
das Ziel soll man nie aus den Augen verlieren, man soll langfristig
planen und aufpassen auf Emotionen, die selbst erfahrendes Anleger
immer wieder von ihren Plänen und Zielen abbringen können natürlich
dazu führen,
dass man dann halt eben alles, was man mal richtig begonnen hat, am
Ende aus dem Auge verliert und viele, viele Fehler macht. Und
deswegen möchte ich heute noch mal ganz klar daran erinnern.
Wie gesagt, das erste Thema war Ziele, sich also messbare,
realistische Ziele setzen und einen Plan entwickeln, um diese Ziele
zu erreichen. Ja,
und was kann man da genauer sagen? Wie gesagt, man soll halt, was
ich gerade sagte, sich messbare, realistische Ziele setzen, einen
Plan entwickeln, diese regelmäßig überprüfen und auch
sicherstellen,
dass man nicht von seinem Kurs abweicht. Denn wer nicht plant, der
plant eigentlich schon seinen Misserfolg. Ohne Plan orientieren
sich die meisten nämlich immer häufig an der Wertentwicklung
einzelner Fonds oder einzelne Instrumente.
Ich dachte noch mal dazu, das ist dann in der Rückwärtsbetrachtung
sich die besten alten Anlagen raussuchen, um dann zu denken, dass
sie auch in der Zukunft nach vorne gerichtet die besten sein
werden.
So, und das ist ein großer Fehler und man macht sich dann eben
keine Gedanken darüber, ob und warum und wie eine bestimmte Anlage
dazu passt,
sondern man kauft einfach nur nach guten Wertentwicklungen,
vertraut darauf, wie gesagt, dass sie sich fortsetzen wird. Oder es
gibt dann auch andere, die hoffen einfach auf gute Kurse, indem sie
halt eben durch Timing versuchen,
an den richtigen Zeitpunkten, an den richtigen Stellen praktisch
oben zu verkaufen und unten wieder zu kaufen. Und da gibt es viele,
viele, einfach unheimlich viele Statistiken,
die immer wieder belegen und bestätigen, dass selbst professionelle
Investoren es eben nicht schaffen, mit der richtigen Fondsauswahl
oder den richtigen Markttiming langfristig die Renditen zu
erzielen,
die möglich sind. Natürlich gibt es immer Ausnahmen und es gibt
immer Zeiten, wo man bestimmten Anlagen und bestimmten Themen wie
aktuell KI oder Technologien natürlich eine Outperformance erzielen
kann.
Aber was nutzt diese Outperformance, wenn sie jetzt auch zwei, drei
Jahre ist, aber anschließend dann irgendwann verpufft und wie
Schall und Rauch und danach das Ganze stagniert und du sitzt immer
noch und andere Sachen laufen praktisch an dir vorbei.
Und deswegen ist es immer wichtig, sich ein Ziel zu nehmen. Ja, was
ist ein Ziel? Einfach immer nur Stockpicking, hier was kaufen, da
was kaufen, also aus der Vergangenheit heraus die besten
Anlagen,
Fonds zu kaufen oder zu versuchen, das richtige Timing zu haben.
Damit nimmt man automatisch ein großes Risiko auf. Man hat kein
strukturiertes Portfolio und es wird umso schwerer dann,
seine Ziele zu erreichen. Und diese Fehler kann man einfach
vermeiden, indem man halt eben sich realistische Ziele setzt und
einen guten Plan aufstellt, der dann auch den persönlichen
Umständen gerecht wird.
recht wird. Man kann das aufteilen in das Thema Anlageziel,
Anlagehorizont, Risikoprofil, Sparquote, Anlageaufteilung und
Kontrolle.
Was muss ich dazu wissen? Anlageziel. Klar, ich muss wissen, wie
viel muss ich für mein Ziel beispielsweise ansparen, beispielsweise
die Altersvorsorge,
wenn ich ein Ziel habe im Alter mit dem Alter von X. Beispielsweise
sage ich mal eine Million zu haben und ich bin jetzt 20 oder 30, da
muss ich einfach hoch rechnen und sagen,
okay, wenn das mein Ziel ist eine Million und ich habe jetzt 30
Jahre Zeit und ich weiß, dass ich langfristig eine
Durchschütterinlite von acht oder neun Prozent erzielen kann, dann
weiß ich, wie viel ich dafür monatlich sparen muss.
Das kann man rein mathematisch sich ausrechnen. Ja, das ist eines
das Ziel, das heißt wie viel, das anders der Horizont, das heißt
bis wann will ich das Ziel erreichen,
dann das Thema Risikoprofil, wie viel Risiko kann ich eigentlich
eingehen, mit wie viel kann ich nachts noch schlafen, weil
Aktienmärkte bekanntlich nun mal schwanken, was in der Anfangsphase
bei monatlichen Sparplänen natürlich nicht so relevant ist,
als wenn ich schon 10, 20 Jahre investiert bin, dann vielleicht
sechs siebenstellige Beträge investiert habe und der Markt bricht
30, 40 Prozent ein. Das fühlt sich ganz anders ein, als wenn ich
zum Start mit einem Vermögen,
einem kleinen oder mittelten Vermögen, dann vielleicht mal einen
vier oder fünfstelligen Betrag mein Depot schwankt und ich sage ja,
ich kann jetzt noch billig dazukaufen oder nachinvestieren. Ich
habe noch 20, 30 Jahre Zeit.
Das heißt, man soll sein eines Risikoprofil auch kennen oder jemand
wissen, der das mit dir erarbeitet. So, dann ist natürlich auch
immer die Frage, was ich eben schon sagte, wieviel muss ich denn
überhaupt ansparen,
wenn sie um das Thema sparen oder große Summe erreichen. Das andere
ist natürlich, das Anlage ziehe ich hinaus, weil ich habe schon
einen großen Betrag und möchte ihn einfach nur erhalten oder
vermehren oder verschenken oder vererben,
dass dann wieder ein anderes Anlage zielen. Aber letztendlich geht
es darum, bei Sparquoten beispielsweise, wieviel kann ich überhaupt
zu Beginn anlegen, wieviel kann ich anschließend regelmäßig sparen,
das heißt eine Kombination vielleicht und das auch mal
durchzurechnen und das wird häufig unterschätzt,
das macht einen Unterschied aus, ob du Monatlich beispielsweise 500
Euro oder 1000 Euro anlässt für 10, 20, 30 Jahre oder ob du das mit
einem Stadtkapital von 10,
20 .000 Euro verbindest, weil das wird häufig unterschätzt, je
früher man anfängt, anfängt, Zinssensefakt halt, dass das enorm was
auch macht. Und dann, wenn ich diese ganzen Sachen geklärt
habe,
kommt ja jemandepunkt, wo ich sagen muss, wie teile ich es denn
jetzt auf? Ja und ich kann mit bestimmten Anlageinstrumenten mein
Ziel erreichen und die besten sind nun mal, ich sag mal Aktien oder
wenn es nicht 100 % Aktien sein soll,
Aktien und Anleihen, weil das ist liquide so und mit welchen
Insofern kann ich es erst mal generell erreichen, sprechen wie kann
ich meine Anlageaufteilung,
meine sogenannte Asset Anlocation, eigentlich erreichen und da sind
wir schon wieder beim nächsten Punkt zu sagen, am besten war es
bisher das Ganze nach Markkapitalisierung aufzuteilen,
das heißt nach Gewichtung der Märkte in den entsprechenden Ländern
und dann das Ganze weiter runterbrechen und nicht einfach zu sagen,
ich investiere jetzt einfach Aktien in Deutschland oder in der
Schweiz,
whatever. Ja und was dann ganz wichtig ist, natürlich auch das
geklärt habe, kommt natürlich später, wenn ich mein Ziel, mein
Horizont, mein Risikoprofil klar habe, meine Sparquote oder meine
Anlagequote,
meine Anlageaufteilung festgelegt habe, da muss ich anschließend
natürlich das Ganze auch kontrollieren, überwachen und anpassen.
Das heißt, die Anlageaufteilung wird sich verändern und die muss
dann halt immer auf die ursprünglich vereinbarte und festgelegte
sogenannte Asset Allocation wieder angepasst werden und genau das
sind ganz,
ganz wichtige Punkte, die man wissen müsste und die nächsten
Punkte, die dann wichtig sind, werde ich dir in dem nächsten
Podcast verraten,
damit dieser heute Nicht zu lange wird und zum Abschluss nochmal
der generelle Hinweis mit Aktien erwirbst du immer ein Anteil an
einem Börsennotierten Unternehmen.
Du investierst nicht in eine Firma oder in eine Aktie um damit rum
zu zocken oder in der Hoffnung, dass diese Aktie steigt, sondern du
musst hier immer drüber klaren sein, du bist ein Mit -Eigentümer an
einem Unternehmen,
was täglich an der Börse gehandelt wird und an der Börse gibt es
täglich neue Kurse, die schwanken. Und diese Schwanken hat nichts
damit zu tun, dass in dem Unternehmen jeden Tag richtig,
in Anführungsstrichen Bambule ist und dass es da jeden Tag richtig
Hektik gibt und das ist ein Auf und Ab ist, sondern ein Unternehmen
wird in der Regel, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel,
immer auch mit dem Ziel geführt, langfristig Renditen, Einkapitare
Renditen, Fremdkapitare Renditen zu erzielen für die Eigentümer,
halt eben Nutzen zu schaffen für den Kunden und ein Wert zu
schaffen für die Eigentümer und daran,
allen Ziegen und Alleinen, daran profitiere ich und wenn irgendwo
in der Welt draußen was passiert und die Märkte dann hoch oder
runter gehen und Unternehmen in Sippenhaft genommen werden und
alles fällt,
obwohl irgendwo sage ich mal gerade was passiert ist, was ein
Unternehmen vielleicht überhaupt nicht betrifft, aber dieses
Unternehmen trotzdem an diesem Tag auch 3 % fällt, dann wird in
diesem Unternehmen nicht morgens,
sage ich mal, die Firma zusammengeklappert und Meeting gemacht oder
Teams, wenn es einen weltweiten Unternehmen berühmt und sagt, "Hey,
heute geht unser Kurs 2 % runter. Wir müssen uns jetzt anstrengen."
Das interessiert die Leute gar nicht.
Die haben ganz anderen Blickwinkel und auch ein ganz anderes Ziel
und Fokus. Und auch das solltest du letztendlich immer wissen und
berücksichtigen, dass du dich also in einem Unternehmen beteiligst
und nicht Aktien kaufst.
Und auf der anderen Seite, wenn du nicht ein 100 %
Unternehmensportfolio aufbaust, dann ist das andere Sitter eben
online und bei den Anleihen bist du halt eben nicht mit
Unternehmern,
mit Eigentümer, sondern du gibst praktisch ein Kredit an ein
Unternehmen oder eine Regierung und die verpflichten sich im
Gegenzug dazu, die Zinsen zu zahlen und das angelegte Geld zur
vereinbarten Entfälligkeit,
die zu 100 Prozent aufhört, zurückzugeben, aber auch da kann es mal
Überraschung geben, dass entweder die Zinsen nicht gezahlt werden
oder weniger gezahlt werden oder das Unternehmen im schlimmsten
Fall Pleite ist oder der Startpleite ist,
haben wir alles schon mal gesehen und dann gibt es nicht 100
Prozent zurück, sondern vielleicht auch nur 90 oder 80 oder 60 oder
gar nichts und all deswegen muss man auch da genauso weltweit und
breit streuen.
Ja und die anderen drei Themen, wie ich gerade schon mal gesprochen
habe, das Thema Balance, das Thema Kosten und das Thema
Disziplin,
das werde ich dann in den nächsten drei Podcast behandeln, so dass
ich für jedes Thema dann auch die entsprechende Zeit habe und hier
nicht ein Podcast über 40 Minuten darstelle.
Ich wünsche dir einen schönen Freitag. Das Thema Sport und Fußball
lasse ich jetzt mal beiseite. Das ist ja für Deutschland leider
erledigt. Ich hatte das große Glück und Pech Dienstag im Halbfinale
mit meinen beiden Söhnen und Frau zu sein.
Es war schon ein Mega -Erlebnis zu sehen, was Sport für eine
Begeisterungsfähigkeit in den Massen auslöst. Wir haben uns bewusst
dorthin bewegt, wo die ganze Spanier waren, obwohl die Spanier uns
rausgeschmissen haben.
Aber ich kann sagen, das war ein supertoller Tag im Augustiner
Biergarten mit den Spaniern. Die haben sich unheimlich gefreut, die
haben sich motiviert, die haben dort Party gemacht und haben dann
letztendlich auch gewonnen,
was ich aber gar nicht verstehen konnte. Dafür habe ich mich fast
geschämt. Das Gefühl, dass halbe Stadion, schwerpunktlich sie
wahrscheinlich Deutsche, dann den Handspieler Kokorella bei jedem
Ballkontakt,
bei jedem Ballkontakt ausgefiffen haben, was ich persönlich absolut
unsportlich fand und nicht er hat die Schuld, dass er das Handspiel
gemacht hat, sondern wenn überhaupt einer Schuld hat,
dann hatte der Referee und die VHR erst die Schuld, dass sie sich
das nicht angeschaut haben und nicht klipp und klar gesagt haben ok
11 oder nicht 11, da muss man mit leben aber sie jetzt einen
Sündenbock zu suchen und zu sagen der ist schuld,
nee der ist nicht schuld, weil er kann ja nicht hingehen und sagen
das war Handspiel du musst jetzt einen 11 Meter geben, das ist
normal das sind auch nicht die Regeln, es gibt Regeln um sich daran
zu halten und das ist so mein kleines Abschlusswort zum heutigen
Freitag und ich persönlich wünsche mir für dieses Wochenende,
dass am Sonntagabend A der bessere gewinnt und B halt eben die, die
im Stall nehmen, sich nicht nochmal dazu herablassen, so ein
Spieler auszufeifen,
was im Endeffekt, das sind der Profis, da mau wieder viele
Parallelen zum Sport und Geldanlage, Profi kennt die Regeln, der
hält sich an die Regeln, weil der Geldanlage Sie kennt die
Regeln,
hält sich an die Regeln und häufig ist es so, wenn andere einem
versuchen, was anzudichten oder von den Regeln Abstand zu
nehmen.
Ein Profi macht das meist, so wie diesen Spieler an dem Tag noch
stärker, weil das motiviert ihnen noch mehr eine gute Leistung
abzuliefern. Genau wie es mich immer motiviert, eine noch bessere
Beratung und Beratungserfahrung zu liefern,
wenn irgendwelche Menschen meinen, sie könnten die Regeln entweder
umgehen oder sie könnten neue Regeln erfinden oder austricksen oder
sie wüssten halt eben neue Regeln mit dem man besser sein könnte
und bessere Renditen oder Ergebnisse abliefern kann als das,
was sich bisher bewährt hat, weil das sind nichts anderes als
Experimente, aber keine Regeln. In diesem Sinne euch allen ein
schönes Wochenende und wir hören uns am wieder am nächsten Dienstag
der Matthias.