***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine
Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***
TRANSKRIPT dieser
Folge (autom. generiert):
Ja hallo und herzlich willkommen hier ist wieder mal der Matthias
und heute am 5
.11. geht es natürlich darum, worüber letztendlich gefühlt die
letzten Tage und Wochen
wenigstens in den Medien alle sprechen, schreiben und berichten.
Ich bin froh, dass
morgen endlich das Thema durch ist und wir uns dann vielleicht auch
mal wieder um
weitere wichtige Themen kümmern können, denn es geht letztendlich
darum,
was passiert nach der heutigen US -Wahl. Wer ja alle mitbekommen
habt,
die US -Wahl am heutigen Tag, am Dienstag, wenn ich es richtig in
Erinnerung habe,
wundern sich vielleicht auch viele, warum ist das eigentlich am
Dienstag? Das war
wohl damals so gewesen, weil vor langer, langer Zeit, als in Stadt
fanden,
die Wahlen nicht an jedem Ort waren, sondern ich glaube nur in den
Bezirks - oder
Regierungsstätten und dann sich die Einwohner Amerikas, vor allem
auch die Farmer und
die die nicht in der Stadt wohnen, sagen wir auf einen teilweise
ein oder zwei
Tagesweg sich machen mussten und im November, wo die Ernte vorbei
ist,
konnten die sich dann aufmachen und dann halt eben zwei, drei Tage
unterwegs
unterwegs sind, ein bisschen noch an Weihnachten und Jerusalem mit
der Erzählung, als
Jesus auf die Welt kam oder was anderes. Ja, letztendlich auch
egal. Entschuldigung,
letztendlich geht es darum, Entschuldigung, politische Behörden
haben immer kurze Beine.
Das heißt, es wird auch immer viel heiße Luft produziert und
letztendlich ist es wie
immer keiner weiß, wie es ausgeht. Die ist es sehr, sehr eng zu
erwarten im
Ausgang, egal ob jetzt einer pro Trump oder pro Harris ist. Wir
können ohnehin nicht
wählen, deswegen ist und bleibt es ja auch ein Thema für die US
-Amerikaner mit
allen Konsequenzen und Auswirkungen sowohl für die Amerikaner als
auch für uns.
Und da wird ja sehr, sehr viel herumspekuliert, wer sich wann, wie,
verhält,
was denn der eine oder die andere als Präsidentin machen wird.
Eins ist auf alle Fälle für mich relativ eindeutig. Kurzfristig
wird es zur
Volatilität an den Aktienmärkten kommen. Langfristig ist es absolut
egal,
ob jetzt die Republikaner oder die Demokraten gewinnen, weil in
einer langfristigen
Strategie und Geld an den Aktien und Börsenmärkten sollte ja nie
kurzfristig
investiert sein, spielt das überhaupt keine Rolle. Ganz im
Gegenteil sollte es
tatsächlich an den Märkten kurzfristig abwärts gehen und sehe ich
das eher als
Kaufgelegenheit für diejenigen, die weder noch gar nicht investiert
sind oder die noch
freie Liquidität haben, hier nochmal die Gelegenheit zu nutzen
günstig,
aber wenn dann weltweit bereitgestreut, breit diversifiziert an den
weltweiten
Aktienmärkten einzusteigen. Für die, investiert sind, würde ich auf
keinen Fall raten,
dann zu verkaufen, die Emotionen einfach auszuschalten, denn häufig
ist es so,
wie es in der Vergangenheit immer war. Die Gefahr, die besten Tage
zu verpassen,
nach einem Abwärtstrend, ist viel zu groß. Es ist statistisch
erwiesen, dass nach
Korrekturen fallen, wenn sie kurzfristig und vielleicht auch ein
bisschen stärker
ausfallen, die Erholungen genauso kurzfristig und stark ausfallen.
Und da wird
bekanntlich nicht geklingelt. Und ob die Erholung dann eine Woche
oder zwei Wochen
oder drei oder vier Wochen oder ein, zwei, drei, vier, fünf Monate
geschieht, das
wissen wir alle nicht. Deswegen gehört kurzfristig, wie gesagt,
auch kein Geld an den
Aktienmärkten, was dort investiert werden soll und wieder benötigt
wird,
das wäre dann reine Spekulation, sondern du solltest dich immer
wieder da rein ahnen.
Was ist eigentlich mein Ziel? Habe ich dazu die passende
Anlagestrategie, die robust
ist, die mit der hohen Wahrscheinlichkeit am Ende auch die
Marktrenditen erzielen
wird, also keine Fehler zu machen und wenn sich bei dir persönlich
in deinem Leben,
in deinen Lebenszielen, in deinen finanziellen Zielen für die
nächsten ein, zwei, drei
Jahre nichts geändert hat, dann solltest du auch an deiner
Strategie festhalten und
hoffentlich dann auch die richtige Strategie haben und nicht all
das dir an Gedanken
machen, was momentan überall, sagen wir mal, so rumgesponnen und
geraten und vermutet
und kalkuliert wird. Am einfachsten ist es so wie ich es auch
tue.
Ich bin da komplett entspannt, denn mit der richtigen Asset
Allocation, wie das
Socialize und mit der richtigen Strategie, bin ich eigentlich immer
optimal und ideal
investiert. Nur kurzfristig kann es dann halt eben auch mal nicht
so laufen, wie ich
mir das langfristig wünsche. Aber langfristig ist es bisher immer
gut gegangen, da
wir ja nicht in Politik, sondern in Unternehmen investieren. Und
Deswegen der Ausgang
der Wahl für mich persönlich und für unsere Anlagestrategie genauso
eigentlich
uninteressant ist. Trotzdem werden ja die ein oder anderen Sachen
immer mal wieder in
den Raum gestellt und wer sich mal so ein bisschen zurückorientiert
und ein bisschen
über den politischen Tellerrand hinausschaut, egal ob es jetzt
Bush, Obama, Trump,
Biden, nixen und wem wir schon alles hatten. Im Endeffekt war so
die Unternehmen und
die Börse hat im Endeffekt alle Präsidenten überlebt. Super Carper,
wie sich das
anhört und die Manager der Unternehmen haben sich in
verschiedensten Wirtschaftsphasen
in verschiedenen Krisen und in Boomphasen immer den Situationen
angepasst und
entsprechend das Beste daraus gemacht und wenn jetzt diejenigen von
euch,
die sich vielleicht Sorgen und Gedanken machen. Was passiert denn
gerade oder was
passiert dann hier beispielsweise in Deutschland? Nicht nur wegen
unserer eigenen
Probleme, sondern vielleicht auch für dich, der falsche Präsident
oder die falsche
Präsidentin, was immer du selber für richtig hältst. Letztendlich
wird es so sein,
sollte die europäische oder die deutsche Wirtschaft darunter
leiden, die deutsche
Wirtschaft, müsst ihr euch darüber im Klaren sein, macht nur zwei
Prozent in meiner
Welt und in meinem Weltportfolio aus. Das heißt, sollte die
Wirtschaft hier darunter
leiden, ist es zum einen so, dass auch das schon bekannt und in die
Preise an den
Börsen eingeflossen ist und vielleicht kommt ja alles anders und
viel besser und auf
der anderen Seite, dass Deutschland halt eben an der Weltmarktbörse
nicht die Rolle
spielt, wie viele meinen und sollte Amerika, was ja von beiden
Präsidenten
letztendlich avisiert wurde, auf so einen Umsetzung steht ja auch
noch wieder auf dem
anderen Blatt Papier und wie es umsetzen sollte, die amerikanische
Wirtschaft noch
weiter in den Vordergrund gerückt werden, dann würde es natürlich
der amerikanischen
Wirtschaft sehr gut tun. Und wenn die amerikanische Wirtschaft so
wie aktuell 60 %
und mehr eines Portfolios ausmacht, dann dürfte das eigentlich
nicht zum Schaden eines
Depots sein, wenn die amerikanische Wirtschaft gestärkt wird, dann
werden zwar andere
gespecht werden, aber wie ihr wisst, häufig kommt es anders und wir
haben ja noch
viele, viele andere Probleme, ob es jetzt Russland ist, ob es Iran
ist, ob es China
ist, ob es in Israel ist. Es gibt sehr, sehr viele Gründe,
warum man sich an den Börsen gar nicht mehr aktivieren und
investieren sollte. Es
gibt aber genauso viele Gründe, dass man das dennoch tun sollte und
viele dieser
ganzen Sachen sich auflösen oder vielleicht gar nicht kommen. Sieht
die Welt wieder
ganz ganz anders aus und wird dann wie eigentlich schon immer unter
Schwankungen sich
eher langfristig an den Unternehmensranditen entwickeln und
entsprechend auch weiter
positiv entwickeln. Immer unter kurzfristigen Schwankungen, Aber
immer, und das darfst
du nie vergessen, ein robustes, breitgestreutes Weltportfolio ist
nichts anderes, als
in die ganze Welt zu investieren, in die Welt der Unternehmen, die
produzieren, die
Dienstleistungen anbieten, die alle letztendlich Geld verdienen
wollen und müssen,
und sie müssen auch in einem bestimmten Maße wachsen, mal ein
bisschen mehr, mal ein
bisschen weniger, und es ist immer noch die beste Möglichkeit, in
dein Geld zu
erhalten, zu schützen und zu vermehren, weil du gleichzeitig auch
hier in Sachwerte
unterwegs bist und deswegen ist es aus meiner Sicht letztendlich
egal wie denn die
Wahl heute am Dienstag ausgehen wird. Wir können es nicht
beeinflussen.
Wir haben auch kein Wahlrecht in die Amerikaner wählen und die
Amerikaner müssen an
gewissen maße für sich auch selber entscheiden was für sie das
beste ist oder müssen
anschließend mit den entsprechenden Präsidenten auch wählen und es
gibt auch viele
viele meinungen die sagen okay es ist ja auch noch ein US Kongress
da und ich habe
gestern oder heute noch irgendwo eine mitteilung gelesen das war
mir so auch gar
nicht präsent dass da auch schon einige wohl drüber nachdenken oder
hinter
geschlossenen Türen angeblich darüber gesprochen wird, dass
vielleicht Trump gewinnt,
aber Trump gar nicht Präsident wird, sondern vielleicht noch einen
anderen Republikaner
aus dem Hut saubern. All das wissen wir nicht und das ist immer wie
im Leben.
Alles in die Zukunft ist Prognose, vieles ist ungewiss und meistens
kommt es anders
als man denkt und deswegen werde ich persönlich an meinem Depot gar
nichts ändern.
Ich rate Dir auch nichts zu ändern, immer unter der Voraussetzung,
dass Dein Depot
so ähnlich aussieht wie mein Depot und dass mein Amandant auch
aussehen würde. Und
wenn Du dazu Fragen hast oder auch sich dieser Strategie
anschließen möchtest,
steht ja mein Handy oder mein Telefon oder meine Mailadresse zur
Verfügung.
Du kannst dich gerne bei mir melden Und ich schaue dann, ob wir
dort Möglichkeiten
sehen, dich zu unterstützen, dir zu helfen oder ob die Kollegen das
machen oder ob
wir dich eventuell an jemand anderes verweisen, wenn dann
letztendlich die
Lebensphilosophie, die Investmentphilosophie und auch das ganze
Drum und Drum nicht so
passt, wie es dazu gehört, wenn man gemeinsam langfristig an einer
Strategie arbeiten,
die umsetzen und begleiten möchte, um letztendlich deine
finanziellen Ziele zu
erreichen. Nicht meine oder nicht unsere finanziellen Ziele,
sondern wie es schön
heißt, wenn beide Seiten was davon haben, dann ist es für beide
Seiten langfristig
auch ein gutes Geschäft und darauf basiert unsere ganze
Investmentstrategie und
Philosophie, also auch unsere Finanzplanung. Alles drumherum, dass
wir versuchen, für
jeden einzelnen Mandanteninteressenten einen guten und den besten
Weg zu finden und
wenn ein Mandant nicht mit den ganz großen Schwankungen der Märkte
leben kann, dann
nimmt man halt eben eine geringere Aktienquote oder ansonsten gerne
auch danach
Fragen. Es gibt auch zwischenseitig eine Strategie für kurz - und
mittelfristige
Anlage, die mit dem Aktienmarkt gar nicht korreliert, aber trotzdem
gute Renditen
erzielt hat bisher besser als Festgelder, besser auch in
Niedrigzins - und
Strafzinsphasen und auch besser jetzt wieder auch in diesem Jahr
als es Festgelder,
Monatsgelder, drei Monatsgelder sind. Das dürfte es auch unter
normalen Voraussetzungen
weiterhin der Fall sein. Das kann man miteinander kombinieren. Also
wie gesagt, scheue
dich nicht, uns zu kontaktieren, mich zu kontaktieren und dann
könnten wir schauen,
ob wir einen gemeinsamen Weg finden. Wenn nicht, sind wir auch da
ganz offen und
ehrlich und transparent und sagen, da passt fast nicht oder das
sind die falsche
Vorstellungen, die wir nicht erfüllen können oder nicht wollen,
whatever. Ich bin auf
alle Fälle für meine Person jetzt wirklich gespannt, wie eng es
dann jetzt wirklich
wird und was die Tage danach passiert. Das betrachte ich aber mehr
rein aus
Interesse und auch aus politischen Interesse, aber mache mir daher
keinerlei Gedanken
oder werde daraus keinerlei Konsequenzen für meine
Wertpapierportfolios meiner Kunden
als auch für mich machen, sondern es bleibt, wie es ist und
wenn,
wie gesagt, noch Geld da ist und es geht kurzfristig in die
südliche Richtung, dann
werde ich das bei dem, der es kann, auf alle Fälle befürworten,
dann zu investieren
und mit Menschen und Interessenten, mit denen ich gerade im
Gespräch bin habe ich
auch schon soweit avisiert vielleicht gibt es jetzt mal wieder eine
günstige
gelegenheit günstiger einzukaufen als in den letzten wochen wobei
ich den ja noch
immer sage in zehn elf zwölf jahren werden wir wahrscheinlich schon
von beiden seiten
drüber lachen warum man sich kurzfristig so viel stress oder so
viel angst gemacht
hat je nachdem was was denn passiert oder warum man sich zu viel
hoffnung gemacht
hat, weil am Ende geht es immer darum, Regression zum Mittelwert.
Es schwankt wieder
um die Durchschnittlinienranditen und die liegen nur mal
durchschnittlich über 8 bis 9
Prozent. So jetzt geht langsam mal die Stimme ganz weg, deswegen
für heute erst mal
euch allen einen schönen Tag. Wir hören uns dann wieder am Freitag
und dann gucken
wir mal was passiert ist der Matthias.