***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine
Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***
TRANSKRIPT dieser
Folge (autom. generiert):
Ja, hallo, hier ist wieder der Matthias und schon wieder eine neue
Folge
"Wissenschaft Geld" und heute begrüße ich Dich zur 900. Folge
"Wissenschaft Geld".
Ja, 900 Folgen, da muss ich glaube ich nicht viel zu sagen, das ist
schon ein
Gefühl Brett und deswegen wird es natürlich auch nicht immer
einfacher, permanent
Sachen, die ihr mitzugeben oder mitzuteilen, weil Wissenschaft Geld
bedeutet ja
letztendlich auch, dass sehr vieles, was ich hier berichte, Erzähle
von mir gebe,
irgendwo damit zu tun hat, dass es evidenzbasiert ist, dass es auf
Statistiken,
Zahlen, Daten, Fakten beruht, ich sage immer, das Gesetz der großen
Zahlen und das
Gesetz der Wahrscheinlichkeiten, obwohl auf anderen Seite die
Zukunft zum Thema Geld
immer und immer wieder und auch in der Zukunft immer ungewiss
bleiben wird.
Das heißt, wir werden immer Restrisiken haben. Aber je mehr
Erfahrung man mitbringt
und je mehr Wissen man dort einfließen lässt, kann man natürlich,
wer die
Vergangenheit kennt, für die Zukunft daraus doch einiges an
Informationen ziehen und
Wahrscheinlichkeiten ablenken oder auch Unwahrscheinlichkeiten
ablenken und wir wissen ja
alle zu 99 % kommt es eher anders als man denkt. Aber umso
wichtiger ist es mir,
die auch mal wieder mitzuteilen oder so wie jetzt auch heute
gleich, vielleicht dann
auch mal innerhalb kürzerer Zeit irgendwo Sachen dann doch wieder
ein paar Mal zu
wiederholen. Das mache ich dann bewusst aus dem Wissen heraus,
wie wichtig Wiederholungen sind, dass es letztendlich in da auch
hinwanderst, wo es
hingehört, nämlich letztendlich mal ins Unterbewusstsein, um später
dann, sag ich mal,
sich nicht doch wieder von irgendwelchen Themen und Pulsen,
Impulsen leiden zu lassen. Und ich hatte jetzt, wie der Teufel so
will in
Handwirkungsstrichen, bereits innerhalb kürzester Zeit, wenn ich
das Wochenende mal
ausnehme, Freitag und heute, drei Anfragen von Bestandskunden,
die mich da aktiv nachgefragt haben, ohne meinen dazutun. Beim
einen hatte gesagt,
okay, du hast die Liquidität liegen, wollen wir das nicht besser
investieren. Ich
habe ja auch konkret gesagt, wo er investieren soll und dann kam
bei ihm der erste
Impuls ja, wie viel davon und der zweite war dann hinterher, ja
oder was, was
hältst du, was halten sie davon jetzt an Ausdruckaktien zu
investieren, Weil ja,
gerade die Bundesrepublik Deutschland, sprich die CDU mit der
SPD,
ein Rieseninvestitionsprogramm gerade starten will mit 500
Milliarden oder vielleicht
auch 800 Milliarden, letztendlich ist egal, es ist beides viel
Geld. Ja, und da
jetzt alles auf das Thema Sicherheit, Alleinlist oder die USA -List
sind jetzt mehr
und weniger alleine im Regen stehen, müssen wir alle wieder unsere
Sicherheit
investieren und wenn wir in Sicherheit investieren, dann ist ja die
Rüstungsindustrie
der große Profiteur davon und da muss ich als Klein - und
Einzelanleger doch auf
alle Fälle jetzt auch dabei sein und ich habe mir da den Spaß
gemacht und habe dem
einen und auch dem anderen Fall, ich kommuniziere ja mal gerne so
wie der Kunde mit
mir kommuniziert, das heißt mäht mich einer an, mäle ich zurück,
WhatsApp mich einer
an, WhatsApp ich zurück. Ja, und habt ihr mal demjenigen, der mich
per WhatsApp
kontaktiert? Da hat einfach mal ein Screenshot gemacht und ihm mal
ein Screenshot der
Reihenmetallaktie
abfotografiert, wo er dann sehen kann, dass die Reihenmetallaktie
beispielsweise im
April 2022 oder sagen wir mal lieber im März 22 also exakt vor fast
drei Jahren
bei rund 200 Euro stand bei 200 Euro vor drei Jahren und diese
Aktie steht heute
bei 1115 Euro das heißt nicht ganz vor sechs facht hat sich das
ganze ding aber
vor fünf und halbfach wenn man dann noch ausschütteln und alles
mitrechnen sind wir
glaube ich beim plus von 685 prozent oder die letzten fünf Jahre
sogar von 1 .400
Prozent und das geht dann gefühlt, sage ich mal, ab Oktober 24,
so ungefähr, wo die Aktie bei 480 war, auf diese 1116 Euro,
das heißt eine Verdreifachung, eine Verdreifachung innerhalb von
nur rund 6 Monaten.
Und da sagt mir mein Erfahrung Und mein gesunder
Menschenverstand,
was so exorbitant fast in einem, sagen wir mal, nicht mehr 45 Grad
Winkel,
sondern 90 Grad Winkel, fast gerade auch nach oben geht, wie so
eine Fahnenstange,
die man in den Boden rammt, dann kann man sich irgendwann denken,
dass vielleicht
doch irgendwo diese Fahnenstange aufhört oder endet oder dünner
wird oder irgendwann
anfängt abzuknicken. Und deswegen kann ich persönlich mit meinen
Gewissen,
auch wenn es momentan überall geschrieben wird, die Sparkosten
Zertifikate auflegen,
jeden Abend den Nachrichten drüber gesprochen wird und am 18. März
das Ganze dann
wahrscheinlich hoffentlich dann auch verabschiedet wird, weil man
kann es ja positiv,
man kann es negativ sehen, auch das spaltet ja schon wieder die
Gesellschaft,
sage ich mal, obwohl man sicher auch darüber klaren sein muss, dass
wir wir vorher
70 Jahre lang auch Rüstung hatten, nur dass wir in Deutschland halt
eben massiv
zurückgefahren haben und uns damit ja praktisch ja auch ein
bisschen anderen, sagen
wir mal, die die Rüstung nicht zurückgefahren haben, ausgeliefert
haben. Und deswegen
mein erster Impuls heute an dich solltest du jetzt auch mit dem
Gedanken spielen,
Angst zu haben und was zu verpassen. Herzlichen Glückwunsch. Du
hast schon was
verpasst. Ich habe es auch verpasst. Ich habe auch nicht mit dem
Ausbruch des
Ukraine -Krieges sofort in Rüstungsaktien investiert, sondern ich
habe es gar nicht
gemacht. Andersrum, ich habe es aber doch gemacht, weil ich war
schon weit, weit vor
allen anderen Rüstungen investiert, weil ich den ganzen Heuhofen
gekauft habe. Und
mein Heuhofen hatte auch Rüstungsaktien drin. Ob das jetzt ethisch
moralisch
verwerflich ist, muss jeder für sich
Aber mit einem Messer kann man eine stechen, mit einem Messer kann
man auch Obst
und Fleisch schneiden. Man kann sich mit einem Messer aber auch
genauso gut
verteidigen, wird hier über keinem raten, weil Messerkämpfe selten
gut ausgehen. Habe
ich mal irgendwo gelesen, weil der Nahkampf, man ist sich zu dicht.
Ich will das
jetzt alles nicht für gut heißen, aber ich bin ein großer Feind
davon. Aufrüstung,
die letztendlich nur dazu, um gegenseitig Waffengleichheit zu
halten,
damit der einen oder andere weiß. Ich muss das gar nicht anfangen.
Ich setze mich
selber in Gefahr, wenn aber man sich jetzt meistens meint, da habe
ich gerade mit
jemand anderem gesprochen, sehe ich mal einfach nur mal
vergehewegen, werte ich die
Fläche von Russland und die Fläche von Deutschland und dann zu
meinen, wir könnten
dagegenhalten, wenn die uns überrollen in Anführungsstrichen, dann
ist es vielleicht
besser, wenn man einen Schutzschirm aufbaut und die Gegenseite
weiß, okay, das wird
nicht so einfach werden, ich halte mich lieber zurück. Aber ich
will nicht mehr so
viel Politik machen. Ich möchte euch einfach nur den Puls geben.
Wer jetzt meint,
ihr muss noch in die Rüstungsindustrie einsteigen und kann da das
große Geld
verdienen. Der sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Zug
hier vielleicht schon
zu 60, 70, 80, 90 Prozent abgefahren ist. Er macht vielleicht auch
noch weitergehen,
aber das ist dann für mich Die Las Vegas Ecke und deswegen möchte
ich im zweiten
Schritt jetzt auch hier auf etwas eingehen, was mich auch immer
wieder sehr
begeistert vom Inhalt, vom Kontext, auch von dem suffisanten
Text,
den er immer wieder schreibt. Ich habe ihn persönlich kennengelernt
und habe es auch
genossen, Vortrag anderthalb Stunden zu halten. Ich rede ja von
Robert Halver.
Robert Halver ist bei der Baader Bank jetzt mittlerweile angekommen
und ist dort,
ich weiß gar nicht, wie er sich genau in den Schaffstrategien
forksiert, wie auch
immer. Und er schreibt halt immer sehr, sehr schöne Artikel oder
berichtet auch immer
das, was er da sagt. Das muss man jetzt aber nicht eins zu eins
sofort auf heute
umsetzen und sagen, daraus kann ich jetzt Profit schlagen und
investiere das, was er
vielleicht erwähnt hat.
Aber er schreibt jetzt so schön und ich zitiere das Mal oder gibt
das größtenteils
so frei wieder oder lehst es einfach mal ab, was er gerade aktuell
am Wochenende
geschrieben hat und er schreibt so schön nicht. Trump ist das
größte Problem der EU.
Es ist unsere Realitätsverweigerung. Unser täglich Donald Trump
gibt uns heute.
Er kappt die Militärhilfe für die Ukraine, verhängt Zölle gegen
Kanada, Mexiko, China
und bald gegen Europa Fragezeichen. Doch was er heute tun will,
kann morgen schon
das Geschwätz von gestern sein. Auf diese Spiegel sollte sich die
EU nicht einlassen.
Europa muss seine Politik des operativen Nichtstuens sofort beenden
und sich
geopolitisches Kampfgewicht anfressen. Tatsächlich scheint Europas
Lernkurve nicht mehr
nur eine Gerade zu sein. Europa darf geopolitisch nicht in den
Wurst landen.
Ob mit oder ohne Rohstoffdienst zwischen Sidenzie und Trump, Europa
wird zukünftig
mehrlasten für die Verteidigung der Ukraine aufbringen müssen.
Eigentlich hätten Brüssel
und Berlin sich schon längst darauf vorbereiten müssen.
Europäische
Verteidigungsfähigkeiten muss schnell angestrebt werden, auch wenn
es richtig viel
kostet. In Deutschland sind Sondervermögen gerechtfertigt, um die
Bundeswehr nicht
weiter dem Risiko einer Blechböchsenarmee auszusetzen. Whatever it
costs,
in harten Zeiten werden harte Maßnahmen gebraucht, die nicht wieder
mit politischer
Kakophonie zerredet werden dürfen. Oder wollen wir mögliche
Angreifer mit Mistgabeln
und Wattböchern abschrecken. Ihr merkt schon, er hat eine sehr so
fisante und ich
liebe seine Sprache und die Bilder und er bringt ja wirklich sehr,
sehr viel auf
den Punkt, was man manchen Menschen gegenüber so leider manchmal
gar nicht mehr offen
sagen darf, ohne gleich wieder in irgendeiner Ecke gestellt zu
werden, die Nazi -Käude
rauszuholen oder whatever. Aber es schreibt dann so schön weiter,
wenn wir weiterhin
nur militärische Schonkosten servieren, verlieren wir noch weiter
an geopolitischer
Bedeutung, lernen wir aus unseren Fehlern, gewinnen wir dagegen
eine Stärke und
erzählen sogar Wirkung bei Trump. Und das nehme ich gerade auch in
der Politik war,
dass sie wohl die SPD als auch die CDU endlich begriffen haben,
dass wir jetzt
einen Zeitenwechsel haben. Ich habe das schon mal gesagt,
astrologisch haben wir auch
einen Zeitenwechsel, dass wir jetzt in der Luftepoche angekommen
sind, nichts bleibt,
wie es war. So nach dem Motto "Alles wird sich ändern und
verändern" und dann heißt
es nicht, Wahlversprechen sind gebrochen, sondern für mich heißt
es, einfach man
reagiert jetzt. Endlich auf das, was da in der Welt passiert und
man kann sich
nicht ewig an irgendwas festbeißen. Wenn ich es erst vor drei
Wochen gesagt habe,
wenn die Situation sich maßgeblich ändert, muss ich reagieren und
kann nicht an
irgendwelche Sachen oder Ideologien mein Leben lang festhalten. Ja
und wenn wir weiter
eine militärische Schonkosten servieren, verlegen wir noch weiter
an geopolitischer
Bedeutung, hat er geschrieben. Nicht zuletzt kommt Stärke an den
europäischen Börsen
gut an, sicher bei Rüstungstiteln. Doch erhöhen Investitionen in
Rüstung ebenso,
das wird das Wachstum allgemein, da sie zu positiven Nebenwirkungen
wie Innovationen
und Produktivität führen und diejenigen, die sich ethisch über
Militärausgaben aufregen,
ignorieren den Aspekt der militärischen Abschreikung, der in Europa
70 Jahre gut
funktioniert hat. Verteidigungsfähigkeit stärkt Frieden.
Beschwichtigungspolitik schwächt ihnen. Das ist Realpolitik. Ja und
ich bin halt eben
auch ein Realist und kein Träumer. Viele träumen ja von hohen
Renditen und viele
träumen ja von dem Lottogewinn ihres Lebens oder sie träumen davon
die Aktie endlich
mal zu finden, die sich vor 10 facht oder vor 20 facht, Wobei, wenn
sie sie
vielleicht wirklich mal gefunden haben, die meisten frühestens bei
der ersten
Verdoppelung oder Verdreifachung dann ja auch wieder verkaufen oder
wenn der
Verdoppelung das Ganze mal um 30, 40 Prozent fällt, dann müssen wir
uns alle nichts
vormachen. Deswegen ist es halt eben wichtig, auch realistisch zu
denken und
Realpolitik zu betreiben. Ja, dann schreibt er weiter so schön und
das kann ich in
meiner Welt auch so unterschreiben. Zölle sind ziemlich das
dümmste, was es
wirtschaftlich gibt. Sie sprechen zwar das Exportland, ziehen aber
auch Verwüstungen im
Importland nach sich. Reich wird Amerika davon nicht. Trump sollte
bereits spüren,
dass handelspolitische Handicaps zur Investitionszurückhaltung bei
US -Unternehmen führen.
Allein schon das Gerede von Zöllen und die Nachttageslaune von
Trump, flexible
Auslegungen seiner vor unsicheren Imperteuren und schädigen
Lieferketten, immerhin kommt
etwa die Hälfte der Vorprodukte in den USA aus dem Ausland,
darunter Stahl, Aluminium
und Strom. Dass alles durch Produktion in Amerika zu ersetzen,
kostet nicht nur viel
Zeit und vorursacht große Engpässe, sondern ließ vor allem die
Inflation explodieren.
Gerade weil es im Ausland so viel billiger ist, sind die US
-Konzerne doch zum
Beispiel nach Mexiko oder China gegangen. In der Tat signalisieren
zuletzt die US
-Frühindikatoren Rückgänge der Neuaufträge, der Produktion und
Beschäftigten Nachfrage.
Die Preiserwartung haben das höchste Niveau seit Juni 2022
erreicht, Gegenzölle aus
der EU werden das Preisproblem noch vergrößern. Überhaupt zig
Tausende von Eurokraten
gehen uns bislang mit ihrem Moralismus und Gutmenschen -Tum auf die
Nerven.
Wie wäre es, wenn Ihre Expertise zukünftig dazu nutzen, zum
Beispiel den US -High
-Tech -Giganten mit langwierigen Untersuchungen ihres Geschäftsba
-Gebahns, das Leben
teurer zu machen. Höhere Preisteilung für ebenso zu höheren
Schuldzinsen, das kann dem
völlig überschuldeten Anker Sam und dem im Kredit sumpfsteckenden
Verbraucher nicht
gefallen. Da bieten auch die versprochenen epochalen Kürzungen im
Staats - und Haushalt
keine Abhilfe, die bei näherer Betrachtung deutlich weniger epochal
ausfallen werden.
Ja, und bei Inflationsüberzungen lehst auch der zinspolitische
Rückenwind der Fett für
die Wirtschaft nach, das mag Trump ein Dorn im Auge sein, aber den
Fettschiff
einfach auswechseln, wie beim Fußball kann er nicht. Nicht eine
Meinung mit Trump
sein reicht nicht aus. Selbst wenn der US -Notenbankpräsident von
sich aus das
Handtuch werfen würde, wird ein neuer, keine ungerechtfertigte
Niedrigzinspolitik
betreiben können. Denn wenn dann die Inflation vollkommen aus dem
Ruder läuft und
noch Fragen nach der Unabhängigkeit der FED laut werden, wären die
Finanzmärkte US
-Anleihen -Dollar als Leitwährung und die US -Aktienmärkte
abstrafen, die Trump doch
immer als Seismograph seiner Wirtschafts - und Finanzpolitik
-Erkoren hat. Aktuell sind
die anfänglichen Aktien -Gewinne nach seiner Wahl ziemlich
ramponiert. Gut gemacht
Donald. Also merkt ich liebe wie er schreibt und wie er denkt. Ja
und er schreibt
ja auch in seine Wähler. Die Zwischenwahlen finden bereits Ende des
nächsten Jahres
statt. Dann kann man aus der kleinen Mehrheit der Republikaner
schnell eine Mehrheit
der Demokraten werden. Selbst Ronald Reagan musste sich mit
Demokraten im Senat und
Repräsentantenhaus auseinandersetzen. Übrigens sind auch viele
republikanische Abgeordnete
im Senat und im Repräsentantenhaus keine Freunde einer harten
Zollpolitik.
Und wenn der Stern von Trump sinkt, zumal er sich in seiner letzten
Amtszeit
befindet, werden die Trump -Opertinöste schnell zu Wände hälsen
werden.
Trump mag im Moment Caesar sein, aber ein Brutus wartet an jeder
Ecke.
Ja, ich finde das total toll und dann geht es noch weiter zum
Fluss. Kehme es
jetzt noch zu Zollgesprächen, bei denen die EU zum Beispiel die im
Vergleich zu
Amerika höheren Imporzelle senkt, während Deals durchaus möglich.
Ja und es geht ja
leider und immer, und Gottes Willen, bei Trump immer nur um Deals
und ihr habt ja
gemerkt, wie er mit den Menschen spielt, wie er unverschämt
wird,
wie er Menschen degradiert mit seinem Narzissmus oder was was ich
wartet ist, um
dann am Ende zu sehen oder zu hoffen, dass sie dann doch einknicken
und er
vielleicht noch mehr bekommt, als wenn er ganz normal mit ihm
umgegangen ist. Aber
ob er mit diesem Vorgehen so auf Dauer weiter durchkommen wird,
das werden wir alle sehen und er schreibt dann auch hier Und
tatsächlich sollte sich
das zweitgrößte Wirtschaftsraum der Welt, nämlich die EU, endlich
mal über seine
theoretische Macht bewusst werden. Und das bemängle ich ja auch
schon seit langem
alle Reden mal davon, wir dürfen keine Deutschen sein und wir
müssen da alle EU
sein. Und ich bin Europäer, ich sage aber, Europa ist nicht Europa,
weil wir noch
viel zu viel unterschiedliche Vorgehensweisen, Handlungen,
politische Ansätze,
Haushälte, Rentensysteme und haben und da muss man eigentlich mal
ran gehen. So und
jetzt schreibt ja auch die praktische Umsetzung ist sicher eine
andere Herausforderung,
insbesondere der Zusammenhalt, was ich gerade meinte. Wie sollen
wir alle
zusammenhalten in Europa, wenn der eine, sage ich mal, knapp 50
Prozent des letzten
Lohnes kriegt und der andere vielleicht 80 Prozent, wenn der eine
mit 67 in Rente
gehen kann, muss oder darf und der andere schon mit mit 60, wenn
die einen alles
gleiche in die Krankenkassen einzahlen und die gleichen Leistungen
bekommen und bei
den anderen gibt es dann private und gesetzliche. Also man merkt
schon bei dem einen
landet die Steuersatze hoch, beim anderen niedrig. Da ist vieles
noch nicht
vereinheitlich und deswegen muss da endlich was passieren und
deswegen schreibt er
jetzt auch jetzt bloß nicht nur reden, sondern anpacken. Es müssen
ganze Wälder an
ideologischen und bürokratischen Wildwuchs beseitigt werden, kommen
wir endlich in der
harten Realität an. Ja, und das spricht ja mir voll aus dem Herzen.
Die harte
Realität haben wir schon eher. Wir haben immer vieles verdrängt und
ausgeblendet. Das
ist ja in der Natur der Menschheit, sich immer so einfach und
bequem zu machen, wie
es eben geht und immer den einfachsten Weg zu suchen. Da hilft uns
das Gehirn ja
auch immer stark bei, ja und schreibt jetzt zum Schluss, was sagt
die Kölner Band,
Höner dazu, wenn ich jetzt, wann dann, wenn ich hier, sag mir wo
und wann,
wenn nicht wir, wer sonst ist wir Zeit, kommt, wir nehmen das Glück
in die Hand.
Ansonsten ist in der EU das ganze Jahr Fastenzeit. Ja und in diesem
Sinne ist das
glaube ich auch mein, doch mein zweiter Podcast schon in der
Fastenzeit, aber jede
Fastenzeit geht auch irgendwann wieder zu Ende, so wie jetzt auch
dieser Podcast zu
Ende geht. Ich hoffe, ich konnte dir wieder etwas mitgeben für dein
Finanzwissen und
für dein Finanzverhalten. Wir hören uns dann wieder am Freitag der
Matthias.